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NewsNews |
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| Diese Beanstandung zur Enteralen Ernährung kann der Gemeinsame Bundesausschuss nicht hinnehmen |
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02.05.2005 Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses Siegburg, 2. Mai 2005 - Als einmaligen Vorgang in der Geschichte von Bundesausschüssen der gemeinsamen Selbstverwaltung wertet Rainer Hess, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), den Versuch des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) als Rechtsaufsicht, den G-BA durch Auflagen in einer Beanstandung zu zwingen, die von ihm beschlossene Richtlinie zur Enteralen Ernährung inhaltlich und in ihrer Zielsetzung nahezu in ihr Gegenteil zu verkehren. |
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| Künstliche Ernährung: Ulla Schmidt hat Rückgrat bewiesen |
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01.05.2005 Patienteninitiative lobt Eintreten für die Rechte schwer kranker Menschen Amberg/Homburg (ots) - Für ihr entschiedenes Eintreten für die Rechte schwer kranker Patienten, die auf künstliche Ernährung angewiesen sind, haben Selbsthilfeverbände und medizinische Fachgesellschaften um den Verein "Recht auf Essen und Leben" und die Elterninitiative "SHG Eltern mit neurologisch kranken und behinderten Kindern" heute (25.) Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ausdrücklich gedankt. Die Bundesgesundheitsministerin hatte am Wochenende der Zeitung "Bild am Sonntag" bestätigt, dass sie einen entsprechenden Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses, der die Erstattung künstlicher Ernährung massiv einschränken wollte, in vollem Umfang zurückweisen wird. |
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| Vorläufiges Aufatmen bei Heimbewohnern - Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung stop |
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29.04.2005 (ots) Der Gemeinsame Bundesausschuss muss Beanstandungen des Ministeriums innerhalb von drei Monaten umsetzen Die umstrittene Richtlinie, wonach sich Krankenkassen weitgehend aus der Finanzierung von Sondennahrung zurückziehen, ist heute vom BMGS gestoppt und an den Gemeinsamen Bundesausschuss zurückverwiesen worden. Dieser hat nun drei Monate Zeit, die Vorgaben des Ministeriums umzusetzen. |
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| Künstliche Ernährung: Selbsthilfeverbände stärken Ulla Schmidt den Rücken |
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| 28.04.2005 Amberg / Homburg (ots) - "Nicht irre machen lassen." Mit dieser Aufforderung haben die Patientenorganisationen, die sich gegen die Einschränkung künstlicher Ernährung für schwer Kranke einsetzen, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt heute den Rücken gestärkt. Die Ministerin hatte sich mit ihrer Absicht, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss vorgesehene massive Einschränkung der Erstattungsfähigkeit von Trink- und Sondennahrung zu verhindern, scharfe Kritik dieses Gremiums zugezogen. Im Gemeinsamen Bundesausschuss definieren Ärzte und Krankenkassen den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. |
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| Thema Sondennahrung |
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20.04.2005 Eine Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschuss zum Thema Sondennahrung kann jetzt auf folgender Seite im Internet abgerufen werden:
http://cms.g-ba.de/cms/upload/pdf/abs5/pm/2005-04-19-Sondennahrung.pdf
Auch die vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossenen Regelungen zur Enteralen Ernährung, die zurzeit dem Ministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung zur Prüfung vorliegen, sowie Hintergrundinformationen können im Internet abgerufen werden:
http://www.g-ba.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=12&idart=358&m=&s |
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| Künstliche Ernährung: Hilferuf an Ulla Schmidt |
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19.04.2005 Zehn Selbsthilfeorganisationen appellieren: Erstattungseinschränkung verhindern Mit einer gemeinsamen Resolution gegen die geplanten Einschränkungen bei der Erstattung künstlicher Ernährung haben sich heute (18.4.2005) zahlreiche Selbsthilfeverbände und Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin und die Deutsche Parkinson Vereinigung an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gewandt. In der Resolution wird die Ministerin aufgefordert, den entsprechenden Beschluss der Selbstverwaltung von Krankenkassen und Ärzten zurückzuweisen.
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| Sondennahrung bleibt Leistungsanspruch |
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| 13.04.2005 Zur Diskussion um die Versorgung mit enteraler Ernährung (diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke in Form von Trink- oder Sondennahrung) stellt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt klar... |
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| Chronisch Kranke sind Patienten zweiter Klasse |
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22.03.2005 Neue Vorschrift soll Leber-, Nieren-, Herz- und Lungenkranke von angemessener Ernährung ausschließen Amberg / Homburg - Wer an körperlicher Auszehrung aufgrund chronischer Herz-, Leber-, Nieren- oder Lungenerkrankungen leidet, ist demnächst wohl nur noch ein Patient zweiter Klasse: Geht es nach dem Gemeinsamen Bundesausschuss, in dem Vertreter von Ärzten und Krankenkassen festlegen, was Kassen den Versicherten noch erstatten, soll diesen Menschen - unabhängig von der Schwere der Erkrankung - künftig keine Trink- und Sondennahrung auf Kosten der Kassen mehr zustehen.
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| Eltern warnen: Ohne Diät droht Kindern geistiger Verfall |
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| 03.03.2005 Frankfurt/Main (ots) - Medizinisch notwendige Spezialnahrung soll von den gesetzlichen Krankenkassen künftig nur noch in Ausnahmefällen bezahlt werden. Darauf läuft eine Veränderung der Arzneimittel-Richtlinie 20.1.i zur Enteralen Ernährung hinaus, die Ärzte und Krankenkassen im Gemeinsamen Bundesausschuss verabschiedet haben. |
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| Zahlen die Krankenkassen künftig nicht mehr für Sondennahrung? |
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02.03.2005 Berlin (ots) bpa: "Vielen Heimbewohnern bliebe nur der Gang zum Sozialamt" Geht es nach der Vorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses, werden sich die Krankenkassen weitgehend aus der Finanzierung der enteralen Ernährung zurückziehen. Bisher kann der Arzt enterale Nahrung verordnen, wenn dies (z. B. wegen Mangelernährung) indiziert ist. |
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| Widerstand gegen Einschränkungen für künstliche Ernährung wächst |
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01.03.2005 Berlin (ots) - Gegen die Pläne des Gemeinsamen Bundesausschusses, die ambulante Versorgung vieler Patienten mit künstlicher Nahrung erheblich einzuschränken, formiert sich zunehmend Widerstand. Bei einem Treffen verschiedener Selbsthilfeverbände im März in Berlin wurden die Absichten des Gremiums, in dem Ärzte- und Krankenkassen- Vertreter die Leistungen für die Versicherten festlegen, scharf kritisiert. "Man kann doch nicht einfach Menschen zum Hungern verurteilen", unterstrich Monika Boeckmann, Sprecherin der Selbsthilfeinitiative Eltern mit neurologisch kranken und behinderten Kindern Saarland und Rheinland-Pfalz. Eingeladen zu dem Treffen hatten die SHG und der Verein "Recht auf Essen und Leben", der sich für die Rechte künstlich ernährter Menschen einsetzt. |
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| Neue Vorschrift bedroht die Rechte chronisch Kranker auf angemessene Ernährung |
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| 23.02.2005 Amberg / Berlin (ots) - Das Recht von zigtausenden Menschen auf angemessene Ernährung wird mit Füßen getreten. |
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