| Wagnis und Chance unterm Zirkuszelt |
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| 01.06.2006 Circus Mensch 2006 bietet Zirkuswoche für Menschen mit und ohne Behinderungen |
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| Schleswig-Holstein-Tag muss zukünftig barrierefrei sein! |
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| 01.06.2006 Kiel. Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Dr. Ulrich Hase, sagte zum Thema Barrierefreiheit beim Schleswig-Holstein-Tag heute (26. Mai): „Es kann nicht sein, dass mobilitätseingeschränkte Menschen, zu denen behinderte und ältere Menschen, aber auch Mütter oder Väter mit Kinderwagen gehören, zu Bittstellern werden.“ |
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| Mittenmang-Forum im Freiwilligenzentrum in Schleswig Einführung in die „unterstützte Kommunikation“ |
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| 22.05.2006 Am Mittwoch, den 21.06.2006 von 15 bis 18 Uhr findet im Rahmen des mittenmang-Forums im Freiwilligenzentrum Schleswig (Plessenstr.26) ein Themennachmittag über „unterstützte Kommunikation“ mit Bärbel Steenbock (Leben mit Behinderungen, Hamburg) statt. |
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| Selbstbestimmung, Selbsthilfe, gesellschaftliche und politische Beteiligung sind Leitgedanken |
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| 15.05.2006 Nortorf. Politik für und mit Seniorinnen und Senioren setzt deren Einbeziehung in die Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse voraus. |
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| PflegeNotTelefon Schleswig-Holstein |
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| | 12.05.2006 Seit 1999 bietet das PflegeNotTelefon kompetente Beratung, Begleitung, Hilfe und Vermittlung zu allen Fragen der Pflege. |
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| Erleichterter Zugang zu Fahrplaninformationen für Menschen mit besonderen Anforderungen |
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| 02.05.2006 Multimedia Campus Kiel bereitet Fahrplandaten der Verkehrsbetriebe so auf, dass diese auf Handys in besser lesbarer Form wie z.B. in einer vergrößerten Darstellung oder per Sprachausgabe abrufbar sind. |
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| Sozialministerin Trauernicht diskutiert mit regionalen Seniorenbeiräten |
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28.04.2006 In Fragen der Seniorenpolitik sind die Beiräte wichtige Partner der Landesregierung
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| Osteraktion bei Mittenmang - Freiwilligenzentrum läd zum Osterkaffee am Gründdonnerstag |
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| 05.04.2006 Ab Donnerstag, den 13.04.06 von 15 bis 17 Uhr läd das Freiwilligenzentrum Mittenmang SH e.V. Interessierte, Besucher und neue Freiwillige ein zum Osterkaffee am Gründdonnerstag. |
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| Mittenmang-Forum März – ganz „outside“! |
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| 28.03.2006 Am Mittwoch, den 29.03.06 um 15 Uhr ist das Freiwilligenzentrum Mittenmang SH e.V. zu Gast im Museum für Outsiderkunst im Stadtweg 57 in Schleswig. |
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| Pflegende Angehörige von demenzkranken Menschen entlasten - |
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| 27.02.2006 Kiel. In Schleswig-Holstein soll ein flächendeckendes Netz an niedrigschwelligen Betreuungsangeboten für demenzkranke Menschen aufgebaut und die einzelnen Anbieter im Land in ihrer Arbeit unterstützt und miteinander vernetzt werden. |
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| Vorreiterland in der Palliativmedizin |
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| 24.02.2006 Dr. Gitta Trauernicht im Landtag: Wir wollen Vorreiterland in der Palliativmedizin und bei der ambulanten und stationären Hospizversorgung werden |
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| Mittenmang-Forum – Freiwilligenzentrum startet Veranstaltungsreihe |
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| 11.01.2006 Am Donnerstag, den 26.1.06 ab 18.30 Uhr wird die Veranstaltungsreihe Mittenmang-Forum eröffnet. |
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| Adventscafe bei Mittenmang |
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14.12.2005 Freiwilligenzentrum lädt Interessierte zum Adventscafe ein Am letzten verkaufsoffenen Samstag, den 17.12.05 lädt das Freiwilligenzentrum Mittenmang e.V., Schleswig ab 15 bis 17 Uhr Interessierte zum Adventscafe in die Plessenstr.26 ein.
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| Heimgesetz als Bundesgesetz erhalten |
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07.12.2005 Heimbewohner müssen überall gleiche Lebensverhältnisse vorfinden Für die Beibehaltung der Zuständigkeit des Bundes für das Heimgesetz sprach sich die schleswig-holsteinische Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, Gitta Trauernicht, in einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk aus: "Wir wollen das Heimgesetz als Bundesgesetz erhalten wissen." Gerade dieses wichtige Gesetz, das die Grund- und Mindestanforderungen an die Heime festlege und zugleich die Finanzierung der Leistungen sicherstelle, müsse für alle Länder einheitlich geregelt sein, so die Ministerin. Gitta Trauernicht: "Wir brauchen das Bundesgesetz, damit Heimbewohner in allen Ländern die gleichen Lebensverhältnisse vorfinden."
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| Gleichstellung von Menschen mit Behinderung |
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| | 09.11.2005 Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht im Landtag: In Schleswig-Holstein sind Barrierefreiheit und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf gutem Weg |
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| Mittenmang ist Name und Programm zugleich |
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| 07.11.2005 „Mittenmang ist Name und Programm zugleich“ - Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht eröffnet Freiwilligenzentrum von und für Menschen mit Behinderung |
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| Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht eröffnet Fachpflegeeinrichtung in Neustadt |
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19.08.2005 “Einrichtungen mit fachlich differenzierter Pflege gehört die Zukunft.“ Neustadt. Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht hat heute (17. August) in Neustadt die neue Fachpflegeeinrichtung Haus 10 der psychatrium GRUPPE eröffnet und betont, dass den Einrichtungen, die fachlich differenzierte Pflege anbieten, die Zukunft gehört.
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| 40 Jahre Lebenshilfe Sylt |
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30.07.2005 Sozialstaatssekretär Dr. Hellmut Körner: Politik für Menschen mit Behinderung braucht Partner wie die Lebenshilfe Sylt Westerland/Sylt. Sozialstaatssekretär Dr. Hellmut Körner lobte heute (30. Juli) in Wes-terland auf Sylt in seinem Grußwort zum 40-jährigen Bestehen der Lebenshilfe Sylt das Engagement und die professionelle Erfahrung: „Die Lebenshilfe Sylt e.V. leistet seit 40 Jahren erfolgreiche Arbeit für Menschen mit Behinderung und hat sich zu einem unverzichtbaren Ansprechpartner auf der Insel entwickelt.“ |
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| Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht besucht neue Hospiz-Einrichtung in Kiel |
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11.07.2005 Versorgung und Begleitung in der letzten Lebensphase ein wichtiges Anliegen Kiel. Menschen auf dem letzten Abschnitt des Lebenswegs zu begleiten, wenn sie sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden, ist die Aufgabe des ersten stationären Hospizes in Kiel. Im Januar 2005 hat der Kieler-Hospiz-Förderverein diese Einrichtung in Betrieb genommen. Sie bietet derzeit zehn Plätze in angemieteten Räumen des Pflegeheims der DRK-Anscharschwesternschaft im Kronshagener Weg. Ziel des Kieler Hospiz-Fördervereins ist es, ein eigenes Hospizhaus in Kiel zu realisieren.
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| Dr. Ulrich Hase ist für weitere fünf Jahre hauptamtlicher Landesbeauftragter |
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| 16.06.2005 Kiel. Dr. Ulrich Hase ist für weitere fünf Jahre zum hauptamtlichen Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung bestellt worden. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Ulrich Hase fünf weitere Jahre gemeinsam für ein besseres, barrierefreieres und selbstbestimmteres Leben für Menschen mit Behinderung arbeiten können. |
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