klumpfuss-info
e-Mail: iris@klumpfuss-info.deInternet: www.klumpfuss-info.de Jeder Klumpfuß ist verschieden. Bei einigen Kindern ist "nur" ein Fuß betroffen, bei anderen beide Füße. Der eine hat "nur" eine Klumpfußhaltung, der nächste "schwere" Klumpfüße. Aber allen gemein ist eine verkürzte Achillessehne. Was es darüber hinaus noch an möglichen Fehlbildungen gibt, die zu einem Klumpfuß zählen, könnt ihr unter Definition bei klumpfuss-info.de lesen. Ebenso vielfältig wie die unterschiedlichen Schweregrade sind auch die Therapiemöglichkeiten. Vom ersten Gips bis zu den verschiedenen Krankengymnastikformen findet ihr Infos unter: Behandlung. Zusätzlich gibt es eine Liste über andere mögliche Fußdeformitäten.
e-Mail: iris@klumpfuss-info.deInternet: www.klumpfuss-info.de
Jeder Klumpfuß ist verschieden. Bei einigen Kindern ist "nur" ein Fuß betroffen, bei anderen beide Füße. Der eine hat "nur" eine Klumpfußhaltung, der nächste "schwere" Klumpfüße. Aber allen gemein ist eine verkürzte Achillessehne. Was es darüber hinaus noch an möglichen Fehlbildungen gibt, die zu einem Klumpfuß zählen, könnt ihr unter Definition bei klumpfuss-info.de lesen. Ebenso vielfältig wie die unterschiedlichen Schweregrade sind auch die Therapiemöglichkeiten. Vom ersten Gips bis zu den verschiedenen Krankengymnastikformen findet ihr Infos unter: Behandlung. Zusätzlich gibt es eine Liste über andere mögliche Fußdeformitäten.
Baierbrunn (ots) - 23.01.2005 - Unförmig verwachsene Füße – umgangssprachlich„Klumpfüße“ genannt – können heute zu 95 Prozent geheilt werden.Ältere Menschen mit klobigen Spezialschuhen verschwinden deshalb mehr und mehr aus dem Straßenbild. Dr. Christopher Niedhart, Oberarzt amKinderorthopädischen Zentrum an der RWTH Aachen erklärt imApothekenmagazin „Gesundheit“, dass etwa eines von 1000 Neugeborenenauch heute noch mit einem oder zwei verwachsenen Füßen auf die Weltkommt. Die Ursache ist nach wie vor unklar. Durch formendes Eingipsendes Fußes schon am ersten Lebenstag und über Monate fortgesetzteständige Korrekturen ist heute meist nicht einmal eine Operationnötig. Lediglich jedes zehnte Kind wird zusätzlich operiert. DieBehandlung führt in der Regel zu einem normalen Gehvermögen. „Füreinen 100-Meter-Weltrekord wird das zwar nicht reichen“, sagtNiedhart, „wohl aber für Fußball in der Regionalliga.“
Das Apothekenmagazin "Gesundheit" 1/2005 liegt in vielen Apothekenaus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.