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Informationen zur Gesundheitsreform
Medikamente
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Staatssekretär Dr. Schröder: Arzneimittelsicherheit hat oberste Priorität
23.06.2005
1,7 Mrd. Arzneimittelpackungen werden jährlich verbraucht
"Die Sicherheit von Arzneimitteln besitzt für uns höchste Priorität." Das erklärte der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Dr. Klaus Theo Schröder heute anlässlich des Workshops "Arzneimittelsicherheit in Deutschland" in Berlin.
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Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Kostenerstattung für rezeptfreie Medikamente bei...
26.04.2005
Berlin - Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) fordert die Rücknahme eines Teils der Gesundheitsreform, der besonders chronisch kranke Menschen negativ betrifft. Seit der Herausnahme nicht-verschreibungspflichtiger Medikamente aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung könnten sich viele chronisch Kranke notwendige Arzneimittel nicht mehr leisten, betont der Verband. Dazu gehörten unter anderem Augentropfen, Nasensprays, systemische Antihistaminika und harnstoffhaltige Salben.
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Festbetragsgruppen
09.03.2005
Die Entscheidungsgrundlagen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Bildung von Festbetragsgruppen nach § 35 SGB V (GMG) können seit dem
8. März 2005 im Internet abgerufen werden:
http://www.g-ba.de/cms/upload/pdf/abs5/richtlinien/2005-02-15-Entscheidungsgrundlagen.pdf
Auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente sind Krankenkassenleistung
08.02.2005
Berlin (ots) - "Die Abgabe ärztlich verordneter, nicht-verschreibungspflichtiger Medikamente wie beispielsweise Augentropfen oder Mittel gegen Allergien und Atemwegerkrankungen durch einen Pflegedienst sollte von der Krankenkasse bezahlt werden, wenn Patientinnen und Patienten ihre Medikamente nicht mehr selbst einnehmen und auch nicht mehr von ihren Angehörigen bekommen können."
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