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Heimgesetz als Bundesgesetz erhalten
07.12.2005 Landessozialministerin Trauernicht will "das Heimgesetz als Bundesgesetz erhalten wissen"
Heimbewohner müssen überall gleiche Lebensverhältnisse vorfinden
Für die Beibehaltung der Zuständigkeit des Bundes für das Heimgesetz sprach sich die schleswig-holsteinische Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, Gitta Trauernicht, in einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk aus: "Wir wollen das Heimgesetz als Bundesgesetz erhalten wissen." Gerade dieses wichtige Gesetz, das die Grund- und Mindestanforderungen an die Heime festlege und zugleich die Finanzierung der Leistungen sicherstelle, müsse für alle Länder einheitlich geregelt sein, so die Ministerin. Gitta Trauernicht: "Wir brauchen das Bundesgesetz, damit Heimbewohner in allen Ländern die gleichen Lebensverhältnisse
vorfinden."
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AWO: Reform der Pflegeversicherung ist überfällig
28.07.2005 Bonn (ots) - Eine unverzügliche und grundsätzliche Reform der Pflegeversicherung in Deutschland hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) verlangt.
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Diabetes-Experten schlagen Alarm...
21.07.2005 Streichung von Spezialnahrung gefährdet optimale Versorgung
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Psychiatrische Krankenpflege kann ab 1. Juli von Ärzten verordnet
01.07.2005 ots) - Verordnungsmuster für Ärzte noch unklar
Seit Freitag, 1. Juli 2005 haben die Versicherten Anspruch auf Leistungen der psychiatrischen Krankenpflege. Diese Leistungen sollen z. B. demente oder schizophrene Patienten bei der Einsicht in die Behandlungsnotwendigkeit und in Krisensituationen unterstützen. Sie werden vom Arzt verordnet und von Pflegediensten erbracht. Bisher war allerdings unklar, auf welchem Formular der Arzt die Verordnung ausstellen kann. Eigentlich sollte es ein neues Muster 12 P geben.
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Josef Hecken: Ziele der Gesundheitsreform nicht erreicht
28.04.2005 Gesundheitsminister Josef Hecken: Ziele der Gesundheitsreform nicht erreicht. Neue, große Gesundheitsreform ist dringender denn je. Solidaritätsprinzip ist keine „soziale Hängematte“.
„Das Gesundheitsmodernisierungsgesetz hat seine Ziele nicht erreicht, denn die geplante Entlastung der Lohnnebenkosten muss von den Versicherten und Patienten gezahlt werden. Die einst für 2004 avisierte Kostenentlastung der Gesetzlichen Krankenversicherung um 10 Milliarden Euro mit Steigerungen bis zum Jahr 2007 auf 23 Milliarden Euro sind schon heute Makulatur“, so Gesundheitsminister Josef Hecken anlässlich der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen der IKK Südwest-Direkt in Saarbrücken. „Eine große und neue Gesundheitsreform ist unumgänglich und dringend nötig!“
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